Swedish Lappland – R Experience Ice Sweden #Anzeige 

Der eine oder andere hat es vielleicht bereits auf meinem Instagram Kanal verfolgt und gesehen. Denn ich hatte die unglaubliche Chance im Norden Schwedens ein Fahrtraining auf Eis mit zu machen. Winter ist normalerweise nicht so meine Jahreszeit, doch ich muss gestehen, dass dieser Trip etwas ganz besonders für mich war!

In Zusammenarbeit mit Volkswagen R – dieser Beitrag enthält Werbung

Bei minus 10 bis minus 20 Grad war es für mich etwas komplett neues ein Fahrtraining zu absolvieren. Ich habe zuvor schon an anderen Fahrtrainings teilgenommen, doch das Fahren auf Eis war wirklich eine sehr einzigartige Herausforderung. Eine tolle Möglichkeit auch in solch Extremsituationen seine Fähigkeiten zu verbessern. Ich muss gestehen, dass ich mich erstmal an die Temperaturen und den vielen Schnee gewöhnen musste, doch mit der richtigen Kleidung war auch das kein Problem. 😉 Bei so wenig Grad kann ich dennoch jedem nur empfehlen sich so kurz wie möglich draußen aufzuhalten. Ich habe versucht meine Aufenthalte im Schnee auf maximal 10 Minuten zu begrenzen. Zum Glück sind die meisten Strecken kurz. Lange Spaziergänge bleiben eher aus und das meiste wird mit dem Auto erledigt. Hört sich verrückt an, aber jeder der schon einmal diese Temperaturen zu spüren bekommen hat wird das sicherlich verstehen.

Swedish Lappland

Ich habe schon immer davon geträumt einmal richtig in den Norden zu fliegen, wo meterhoher Schnee liegt. Arvidsjaur hat nicht einmal 5000 Einwohner und liegt im nördlichsten Teil Schwedens. Unser Flug ging von Hannover aus direkt nach Arvidsjaur und dort angekommen wurden wir sehr herzlich von dem Volkswagen R Team im Empfang genommen. Nach dem wir das Organisatorische erledigt hatten, haben wir einen der neuen VW T-Roc R zugeteilt bekommen. Dieser stand für uns die ganzen Tage zur Verfügung. Die Zuordnung ging schnell und es ging für uns nur wenige Kilometer weiter in unsere kleine Hütte am See. Von hier aus startete auch das Fahrtraining auf dem Eis, denn der See war zugefroren. Im Vergleich zum Deutschen Winter liegt hier wenigstens richtig Schnee und auch die Kälte ich nicht vergleichbar zum Hamburger Wetter.

Ich wurde jetzt schon oftmals gefragt wie man sich die Landschaft und die Umgebung in Lappland vorstellen muss. Neben dem vielen Schnee und der klirrenden Kälte muss ich sagen, dass mich wenige Orte zuvor so beeindruckt haben. Die Stille und die verschneite Landschaft ließen es wie im Winter Wunderland erscheinen. Es schneite durchgehend sehr leicht und durch den hohen Schnee gab es einem das Gefühl irgendwo am Nordpol zu sein. Ich habe mich lange nicht mehr so weihnachtlich gefühlt und das im Januar. 😉

 

R Experience Ice Sweden

Das Fahrtraining auf dem Eis startete direkt nach unserer Ankunft. Nach einem leckeren Mittagsessen ging es für uns auf den gefrorenen See, wo alle unsere Trainingssession stattfanden. Zunächst ging es darum das Auto näher kennenzulernen. Denn das Fahren auf Eis bringt so einige Herausforderungen mit sich. Nach ein paar Einführungsrunden starteten wir mit dem Fahrtraining. Zuerst haben wir das Notbremsen auf Eis geübt und gelernt wie wir den Bremsweg in gefährlichen Situation besser einschätzen können. Eine wirklich hilfreiche Übung, auch für das Fahren in Deutschland. Denn auch wenn ich wusste, dass sich der Bremsweg exponentiell verlängert je schneller man fährt. In der Praxis ist es dann doch nochmal was ganz Anderes.

Im Anschluss ging es für uns weiter mit dem Slalomtraining. Wir haben hier viele verschiedene Fahrmodi ausprobiert, um ein besseres Gefühl für das Auto in der Kurve zu bekommen. Der Unterschied war immens und ich muss sagen, dass ich den Allradantrieb und die unterstützenden Assistenzsysteme sehr zu schätzen gelernt habe. Denn fährt man ohne auf einem so rutschigen Untergrund kann es schnell mal passieren, dass man sich dreht oder in eine Schneewand fährt. Beim Fahrtraining kein Problem, doch im Straßenverkehr möchte ich diese Erfahrungen lieber nicht machen!  Insgesamt 4 Stunden waren wir auf dem Testfahrtgelände und nach solch einer langen Konzentrationsphase war ich auch echt schlapp. Das stundenlange fokussieren war wirklich anstrengend, auch wenn ich das niemals gedacht hätte. Ein dennoch sehr toller erster Tag der mit einem gemütlichen Abendessen zu Ende ging. 🙂

 

Day 2 in Lappland

Nach einem aufregenden ersten Tag ging es nach unserem Frühstück direkt wieder an das kleine Haus am See. Von hier aus konnten wir entscheiden, welche der verschiedenen Rennstrecken wir fahren wollten. Den denn heutigen Tag durften wir für das individuelle Fahren nutzen (mit oder ohne auch ohne Trainer). 🙂 Ich habe bestimmt 2 Stunden auf der längsten und für mich schönsten Strecke dafür genutzt an meinen Fähigkeiten auf rutschigen Untergrund zu arbeiten. Besonders mithilfe der Trainer konnte ich hier auch nochmal im Detail an meiner größten Schwäche arbeiten. Denn ich hatte schon zu Beginn das Problem, dass ich die Kurven falsch genommen habe und somit relativ viel Zeit verloren habe oder sogar in einer Schneewand gelandet bin. Durch den dichten Schneefall war es sicherlich nicht ganz einfach sich zu konzentrieren. Doch auch das finde ich gehört zu einem Fahrtraining in Lappland dazu! 😉

Ich habe jetzt relativ viel erzählt zum Fahrtraining und könnte sicherlich noch weitere Seiten damit füllen, wie sehr es mir gefallen hat. Falls ihr jetzt auch schon Lust auf ein Fahrtraining im schwedischen Lappland bekommen habt, findet ihr hier alle weiteren Informationen (Werbelink): https://www.volkswagen-driving-experience.de/de/trainings/winter-trainings/schweden-ice-adventure.html#item=1

Klickt euch gerne mal ein wenig durch, um alle weiteren Details zum Fahrtraining zu finden. Ich kann euch nur sagen, dass es sich für mich wirklich gelohnt hat! 🙂

  

Fazit 

Dieser Trip wird für mich noch lange in Erinnerung bleiben. Die einzigartige Natur und das testen des neuen VW T-Roc R auf Eis war eine tolle Erfahrung! In den Tagen konnte ich viel lernen und konnte meine Fähigkeiten weiter ausbauen. Ich muss hier definitiv nochmal erwähnen wie toll das Team war! Die Organisation war super, die Trainer nett und das Essen lecker. Ich würde mich freuen auch in Zukunft diese Erfahrung erneut zu machen, denn so etwas Einzigartiges erlebt man nur sehr selten im Leben. 🙂

Ich hatte schon über Instagram recht viele Fragen erhalten zu diesem Thema, weshalb ich versucht habe diese hier ausführlich zu beantworten. Falls es noch weitere Fragen geben sollte könnt ihr mir natürlich jederzeit eine Nachricht schreiben! Nutzt dafür gerne die Kommentarfunktion, schreibt mir eine E-Mail oder eine DM auf Instagram (Werbelink).  (@Jonnyfoe: https://www.instagram.com/jonnyfoe/?hl=de )

Jonny

 

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